Direkt zum Inhalt
Literaturempfehlungen

Hier findet ihr empfehlenswerte Literatur - von aktuellen Werken und bekannten Autoren bis hin zu schönen, kurzen Geschichten über das Leben.
Viel Freude beim Lesen!

Komm ich erzähl dir eine Geschichte

Komm ich erzähl dir eine Geschichte [Jorge Bucay]

Das Leben ist eine komplizierte Angelegenheit. Nicht so sehr jedoch für Jorge Bucay, der als Psychotherapeut das Schwierige erklären muss. Er weiß, wie er Demian, dem neugierigen jungen Mann, der auf seine vielen Fragen allein keine Antwort findet, helfen kann – mit Geschichten: Sagen der klassischen Antike, Märchen aus aller Welt, sephardische Legenden, Sufi-Gleichnisse, Zen-Weisheiten aus Japan und China. Und sollte er wirklich einmal keine passende Geschichte in seinem riesigen Fundus haben, dann erfindet er eben selbst eine.

»Bucays Buch ist voll von zauberhaften Geschichten, die einem helfen, sich selbst zu helfen.«


Selbstmitgefühl

Selbstmitgefühl [Kristin Neff]

Unser unermüdliches Streben danach, in allen Bereichen überdurchschnittlich zu sein, schränkt uns eher ein, als dass es uns voranbringt. Denn wenn wir scheitern oder unseren eigenen Ansprüchen nicht gerecht werden, kehrt sich Selbstbewusstsein rasch um in Selbstkritik.


Das Kind in dir muss Heimat finden

Das Kind in dir muss Heimat finden [Stefanie Stahl]

Jeder Mensch sehnt sich danach, angenommen und geliebt zu werden. Im Idealfall entwickeln wir während unserer Kindheit das nötige Selbst- und Urvertrauen, das uns als Erwachsene durchs Leben trägt. Doch auch die erfahrenen Kränkungen prägen sich ein und bestimmen unbewusst unser gesamtes Beziehungsleben. Erfolgsautorin Stefanie Stahl hat einen neuen, wirksamen Ansatz zur Arbeit mit dem »inneren Kind« entwickelt: Wenn wir Freundschaft mit ihm schließen, bieten sich erstaunliche Möglichkeiten, Konflikte zu lösen, Beziehungen glücklicher zu gestalten und auf (fast) jedes Problem eine Antwort zu finden.


Denn alles ist vergänglich: Geschichten aus der Psychotherapie

Denn alles ist vergänglich: Geschichten aus der Psychotherapie [Irvin D. Yalom]

In diesen zehn packenden Erzählungen aus der Psychotherapie entschlüsselt der bedeutende amerikanische Psychotherapeut Irvin D. Yalom die Geheimnisse, Frustrationen, aber auch die Erhabenheit und den Humor, die nicht nur den Kern jeder therapeutischen Begegnung ausmachen, sondern auch des Lebens selbst. Indem er uns an den Zwangslagen seiner Patienten teilhaben lässt, gewährt uns Yalom nicht nur einzigartige Einblicke in deren persönliche Sehnsüchte und Motivationen, sondern erzählt uns auch viel über sich selbst und sein eigenes Ringen zwischen persönlicher Betroffenheit und therapeutischer Rolle. Herausgekommen sind dabei wunderbare, unerschrockene Geschichten über die menschliche Seele und den therapeutischen Prozess, der voller Schmerz, Verwirrung, aber auch unverhoffter Freude und Hoffnung ist.


The Big Five for Life – Was wirklich zählt im Leben

The Big Five for Life – Was wirklich zählt im Leben [John Strelecky]

Durch Zufall lernt Joe, ein mit seinem Job unzufriedener Angestellter, den charismatischen Geschäftsmann Thomas kennen. Rasch entwickelt sich eine tiefe Freundschaft zwischen den beiden Männern. Thomas wird zu Joes Mentor und offenbart ihm die Geheimnisse seines Erfolgs. Er zeigt Joe, wie wichtig es ist, auch in der Arbeit erfüllt zu sein. Seine Unternehmen führt Thomas anhand zweier Leitlinien: Jeder Mitarbeiter muss seine Bestimmung sowie seine »Big Five for Life« kennen, also wissen, welche fünf Ziele er im Leben erreichen will. Diese Ideen helfen Joe, seine Wünsche zu verwirklichen. Doch Thomas will möglichst viele an seinem Wissen teilhaben lassen: Seine gesammelten Aufzeichnungen liegen hier vor Ihnen. Arbeiten, um Geld zu verdienen, war gestern. Ab heute lautet das Ziel: arbeiten, um persönliche Erfüllung zu finden.


Mein schwarzer Hund

Mein schwarzer Hund [Matthew Johnstone]

Ein schwarzer Hund läuft durch dieses Buch, von Seite zu Seite wird er größer, irgendwann ist er riesig, am Ende jedoch sitzt er brav und klein an der Leine: Der schwarze Hund, das ist die Depression, die Matthew Johnstone viele Jahre begleitete. In einer berührenden Bildergeschichte erzählt er davon, wie sie ihn fast umgebracht hätte und wie er es schließlich schaffte, sich Schritt für Schritt wieder von ihr zu befreien. Der schwarze Hund späht um die Ecke. Er legt sich einem auf die Brust und beherrscht die Gedanken. Er sitzt im Kopf und zerfetzt die Erinnerungen. Er lungert daneben, wenn man sich sinnlos betrinkt: Matthew Johnstone findet für den schwer fassbaren Zustand der Depression einfache, zwingende Bilder, die Betroffenen, deren Angehörigen und Freunden helfen können: Sich nicht alleine damit zu fühlen, sich mitteilen zu können, Verständnis zu entwickeln, miteinander darüber ins Gespräch zu kommen – und nie die Hoffnung zu verlieren.
Ein Trost für Betroffene und ein wunderbarer Weg für Angehörige und Freunde, ins Gespräch zu kommen.


Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück

Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück [François Lelord]

Es war einmal ein ziemlich guter Psychiater, sein Name war Hector, und er verstand es, den Menschen nachdenklich und mit echtem Interesse zuzuhören. Trotzdem war er mit sich nicht zufrieden, weil es ihm nicht gelang, die Leute glücklich zu machen. Also begibt sich Hector auf eine Reise durch die Welt, um dem Geheimnis des Glückes auf die Spur zu kommen.


Anleitung zum Unglücklichsein und Vom Schlechten des Guten

Anleitung zum Unglücklichsein und Vom Schlechten des Guten [Paul Watzlawick]

Mit seinen wunderbar hintergründigen Geschichten hat Paul Watzlawick bereits Millionen von Menschen erreicht. Und das Leserpotenzial ist, so lehrt uns das tägliche Leben, unerschöpflich. Denn jeder von uns steht grundsätzlich in der falschen Schlange an, macht Erfahrungen mit selbst erfüllenden Prophezeiungen oder befolgt auf der Suche nach Lösungen genau die Ratschläge, die seinem Glück im Weg stehen.


Von der Depression zur Lebensfreude [Univ.-Prof. Dr. Johannes Wancata]

Um keine Krankheit ranken sich so viele Missverständnisse wie um die Depression. Nicht selten werden gelegentliche Stimmungstiefs fälschlicherweise als „Depression“ bezeichnet. Andererseits wird die echte Krankheit Depression oft verkannt. Vor allem dann, wenn sie „maskiert“ auftritt. Denn Rückzug aus dem sozialen Leben und „Unfreundlichkeit“ können ebenso Anzeichen einer Depression sein wie mangelnde Antriebskraft, die oft als Faulheit fehlgedeutet wird. Der Ratgeber „Von der Depression zur Lebensfreude“ zeigt Betroffenen und Angehörigen, wie sie die Symptome besser erkennen können, um frühzeitig Hilfe bei einem Arzt zu suchen. Denn Depressionen können heute sehr wirksam behandelt werden!